«Kopf hoch in der Krise!»- Worte für Sonntag 17. Mai 2020

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Reformierte Kirchgemeinde Walperswil-Bühl

«Kopf hoch in der Krise!»- Worte für Sonntag 17. Mai 2020

«Auf dem Geben liegt ein grösserer Segen als auf dem Nehmen.»

Liebe Kirchgemeindemitglieder

Die «Kopf hoch!»-Worte vom letzten Sonntag waren in mehrerer Hinsicht eine gehörige Zumutung. So etwas am Muttertag - wie konnte ich nur?!
Aber ich habe mir gedacht: Wir haben nun mal am 8. Mai den Schweizer Erdüberlastungstag; da macht es Sinn, zeitnah darauf einzugehen.
Und da viele von uns den Ausdruck «Mutter Erde» gebrauchen, waren meine Gedanken irgendwie doch auch eine Art «Muttertagspredigt».
Ich habe mit meinen Worten auch etwas angesprochen, was den Müttern mehr am Herzen zu liegen scheint als den Vätern: die Sorge um das Wohl der Schwächeren, Anfälligeren, Verletzlicheren. In Bezug auf unsere Umwelt ist es für mich nicht verwunderlich, dass es die Bewegung der Klimaseniorinnen gibt. Mein Eindruck wird auch dadurch verstärkt, dass mich am letzten WEF in Davos vor Allem mutige Frauen beeindruckt haben: Simonetta Sommaruga, Ursula von der Leyen und Angela Merkel (von der nun sogar die NZZ schreibt, dass sie mit ihrem Ausspruch «Wir schaffen das!» in der Syrien-Flüchtlingskrise letztlich nicht so Unrecht hatte, weil die Integration dieser Flüchtlinge besser voranschreite als bei früheren Krisen).
Dann habe ich mir erlaubt, mich letzte Woche nicht auf die Meinung unseres Kirchenverbandes RefBeJuSo zu beziehen. Dies hatte ich ja bei der Behandlung der Corona-Krise getan und mich eingehender mit den Ausführungen des Leiters des Bereichs Theologie Matthias Zeindler auseinandergesetzt. Hatte ich etwas zu verbergen? Nein!
Denn der Synodalrat unserer Kirche sagt zum Thema Klimawandel: «Eine pointierte klare Stimme der Kirche in der aktuellen Klimadebatte tut Not!» Die Aussage in der Vision Kirche 21 «Vor Ort präsent und die Welt im Blick.» bedeutet, sich auch für den Klimaschutz zu engagieren. Es sei von daher «unerlässlich, dass der Ruf nach mehr Klimaschutz über die jugendlichen Kreise hinaus Gehör finde, damit die Lebensgrundlagen langfristig gesichert werden können. Ein Engagement im Klimaschutz bedeute, dem Auftrag zur Bewahrung der Schöpfung, wie er in Art. 60 der Kirchenordnung verankert ist, Folge zu leisten.»
Der Synodalrat ermutigt uns Kirchenmitglieder dazu, «auf Gottes Zukunft zu vertrauen» und in dieser Haltung «innezuhalten und die Probleme wahrzunehmen und nicht zu beschönigen und doch nicht zu verzweifeln, aufzugeben oder auszusteigen.» Er schlägt den Kirchgemeinden vor, in Zusammenarbeit mit anderen «zum Aufbau ökologischer Gemeinschaften, Gemeinden und Städte beizutragen.» Ausserdem empfiehlt er, dass wir uns dafür einsetzen, «dass die nachhaltigen Entwicklungsziele der UNO auch bei uns wahrgenommen werden und politische Angriffe auf diese internationale Verpflichtung abgewehrt werden.» Zuallererst werden wir vom Synodalrat aber ermutigt, «die Bibel angesichts der ökologischen Krise mit neuen Augen und ökologischer Sensibilität zu lesen.»
«Die Bibel angesichts der ökologischen Krise mit neuen Augen lesen», so wie wir das auch schon angesichts der Corona-Krise versucht haben!
Entsprechend habe ich es in den «Kopf hoch!»-Worten vom letzten Sonntag formuliert: Als Lehrlinge von Jesus, dem Meister des Lebens, bedeutet das, dass wir uns seine Weltanschauung und die Art, das Leben zu gestalten, zu eigen machen. Das heisst, dass wir uns immer wieder fragen, was seine Worte uns zu sagen haben in Bezug auf unsere Lebensumstände.
Es kann uns nun dabei allerdings beim besten Willen passieren, dass wir einen einseitigen, schiefen Blick bekommen. Wir sind grundsätzlich in der Gefahr, einzelne Worte von Jesus über zu bewerten und andere gar nicht erst in Betracht zu ziehen. Wir können einzelne Worte von Jesus missbrauchen, um unsere Ansichten oder «Steckenpferde» damit zu untermauern. Mein Wunsch am Schluss der «Kopf hoch!»-Worte der letzten Woche, dass wir ein offenes Ohr füreinander behalten, ist da sehr wichtig. Im gegenseitigen Austausch bestätigen und korrigieren wir uns. Je mehr von uns innehalten, wie es der Synodalrat empfiehlt, und anschliessend das dabei Bedachte und Erkannte miteinander teilen, desto besser!
Wenn wir nun die Worte von Jesus betrachten, kommen vielen von uns zunächst einmal die Aussagen in den Sinn, die etwas mit Nächstenliebe, Mitleid und Erbarmen zu tun haben, also mit helfen und teilen.
In den letzten Wochen habe ich auf andere, ergänzende Worte von Jesus hingewiesen. Worte, mit denen er uns seine unerschütterliche Liebe versichert, eine Liebe, die stärker ist als der Tod. Worte der Ermutigung, Gott über alles zu vertrauen, auch in Schwierigkeiten, Gefahr, und auch angesichts des Todes und über den Tod hinaus.
Ich habe die Erfahrung von Dietrich Bonhoeffer erwähnt, der versucht hat, diese Worte ernst zu nehmen, und der dann erlebt hat, wie ihm von Gott Kraft zum Durchhalten und zum Widerstand zufliesst. Dies nicht im Voraus und nicht im Überfluss, aber zur benötigten Zeit und ausreichend.
Wir haben davon gehört, dass uns die Liebe Gottes und unsere Zugehörigkeit zu ihm davor bewahren können, nur auf unser jetziges Leben zu schauen und uns ängstlich und krampfhaft daran zu klammern.
Wir haben uns damit die beiden Möglichkeiten bewusst gemacht, die sich uns letztlich bei unserer Lebensgestaltung anbieten: entweder lassen wir uns auf den Trost ein, dass es ein «Jenseits» gibt, oder wir suchen unseren Trost ausschliesslich im «Diesseits», im «Hier und Jetzt».
Mit den «Kopf hoch!»- Worten vom letzten Sonntag habe ich versucht, die unterschiedlichen, aber sich ergänzenden Worte von Jesus zu einem Ganzen zu verbinden. Wir können leben aus der Beziehung zu Gott und mit dem Trost und der Hoffnung, dass es ein «Jenseits» gibt, und dies nicht erst nach dem Tod, sondern jetzt schon im gegenwärtigen Leben. Wir können leben mit der Gewissheit, von Gott unerschütterlich geliebt zu sein. So können wir frei werden von der übermässigen Bindung an unser rein diesseitiges Leben, unseren Besitz, unsere Sicherheit. Wir können unseren Blick weiten lassen für unsere Nächsten und für die Welt um uns herum. Wir legen die «Nach uns die Sintflut!»- Haltung ab und berücksichtigen die Auswirkungen unseres Lebens auf die Zukunft und das Wohl der kommenden Generationen. Wie es unser RefBeJuSo- Synodalrat sagt, können wir wahrnehmen und müssen dabei nicht beschönigen, aber auch nicht verzweifeln. Wir können somit handeln aus Nächstenliebe, Mitleid und Erbarmen, wir können helfen und teilen.
Beim Innehalten und Wahrnehmen müssen wir dann leider auch feststellen,
dass wir Menschen durch unseren Lebenswandel unsere Lebensgrundlagen angegriffen und inzwischen dermassen verschlechtert haben, dass wir so nicht viel länger weiterfahren können.
Die grosse Zumutung für uns liegt vermutlich darin, dass wir uns bei allen Annehmlichkeiten des Fortschritts und bei der stetigen Zunahme unseres Wohlstands eingestehen müssen, dass wir seit längerer Zeit damit unsere Erde überfordert haben.
Dies festzustellen ist in der Tat ernüchternd und enttäuschend. Wir haben uns ja nicht böswillig in diese Situation begeben, sondern hatten im Gegenteil gute Absichten für uns und unsere Kinder und Enkelkinder. Vielfach ist und war zu hören: «Sie sollen es einmal besser haben als wir!»
Wir sollten nicht vergessen, dass wir auch in der Vergangenheit schon einsichtig und erfolgreich Kurskorrekturen vorgenommen haben. Wir verzichten inzwischen auf den Gebrauch von Asbestfasern und von gewissen Chemikalien, von denen wir wissen, dass sie gesundheitsschädigend oder gar todbringend sind. Unsere Autos fahren mit bleifreiem Benzin, auch wenn uns die Autoindustrie einreden wollte, der Verzicht auf Blei führe zwangsläufig zum Motorentod. Wir haben den Nikotinrauch weitgehend aus dem öffentlichen Leben verbannt und so das vielen aufgezwungene Passivrauchen unterbunden, auch wenn die Tabakindustrie uns weismachen wollte, das sei unnötig. Wir haben uns im Verkehr an unzählige Geschwindigkeitskontrollen gewöhnt. Wir beachten die 0,5 Promille-Grenze und tragen Gurte beim Auto- und Helme beim Ski- und Velofahren. Niemand von uns freiheitsliebenden Personen ist dabei an den Folgen der Einschränkungen unserer «Grundrechte» gestorben. Aber durch das Einhalten dieser Massnahmen konnten wir dazu beitragen, etliches unnötige Leid zu verhindern. Wir haben sogar mehr oder weniger eingesehen, dass wir aufhören sollten, Atommüll zu produzieren, weil wir den nicht einfach in den Tiefen des Meeres versenken können, und weil niemand von uns diesen Müll in seiner Nähe für unendliche Zeit zwischen- oder endgelagert haben möchte.
Trotz all dem müssen wir nun die bittere Pille schlucken, dass wir mit unserem Lebensstil in der Schweiz dreimal mehr Ressourcen verbrauchen, als die Erde hergibt. Und wir ahnen es alle: mit ein bisschen mehr Energie sparen hier und ein bisschen mehr recyclen dort werden wir bei weitem nicht in den «grünen Bereich» kommen. Uns stehen einschneidendere Veränderungen bevor, wie es endlich einmal öffentlich gesagt wurde, und zwar sehr mutig und gleichzeitig «mütterlich verständnisvoll» von Angela Merkel am diesjährigen WEF. Auch verständlicherweise «jugendlich direkter» halten uns seit einiger Zeit unsere Kinder und Enkelkinder vor: «Es gibt keinen Plan(eten) B!». In der jetzigen Krise heisst es entsprechend: «Die Welt hat CO2-rona!»
Innehalten und Wahrnehmen! Vor zwei Tagen, am 14. Mai, hat der Sachverständigenrat für Umweltfragen der deutschen Regierung mitgeteilt, dass die Klimapolitik Deutschlands keineswegs zufriedenstellend sei. Der Klimaschutz dürfe in der Coronavirus-Krise nicht in den Hintergrund gedrängt werden, denn im Gegensatz zur Pandemie werde die Klimakrise nicht vorübergehen. Aber solange der Verkehrssektor, die Produkt- und die Landwirtschaft oder die Finanzpolitik den Schutz der natürlichen Ressourcen nicht ernst nehmen würden, könnte das Ziel nicht erreicht werden, den Ausstoss der klimaschädigenden Stoffe und Gase ausreichend zu reduzieren. Wir erinnern uns: bei der Einführung des bleifreien Benzins und bei der Befreiung des öffentlichen Raumes vom Nikotinrauch geschah dies auch gegen den Willen der betroffenen Wirtschaftszweige.
Bei uns in der Schweiz stellt das Bundesamt für Umwelt (BAFU) fest, dass unser CO2-Ausstoss um das Zwanzigfache höher liegt, als umweltverträglich ist. In Bezug auf den Erhalt der Artenvielfalt (Biodiversität) ist die Belastung der Umwelt durch die Bevölkerung der Schweiz um ein Vierfaches zu hoch. Da ein grosser Teil des Konsumbedarfs der Schweiz im Ausland produziert wird, ist damit auch die Umweltbelastung ausgelagert. Wenn bei der Produktion und beim Transport umweltverträgliche Kriterien eingehalten würden, würde das die importierten Produkte verteuern.
Hinzu kommt laut WWF, dass die Schweizer Bevölkerung im Durchschnitt dreimal so viel das Flugzeug benutzt wie die EU-Bürger, die schwersten Autos in Europa fährt (SUVs) und weltweit zu den grössten Abfallproduzenten gehört.
«Auf dem Geben liegt ein grösserer Segen als auf dem Nehmen!», hat Jesus gesagt. Der Apostel Paulus hat diese Aussage in seinem Leben beherzigt. Er sagt dazu: «Mit meiner ganzen Lebensführung habe ich gezeigt, dass wir Arbeit und Mühe nicht scheuen dürfen; denn dann können wir den Bedürftigen helfen, wie es unsere Aufgabe ist.»
Wiederholt hat er die Mitglieder der frühen christlichen Gemeinden angewiesen, «einer nützlichen Beschäftigung nachzugehen und den eigenen Lebensunterhalt durch Fleiss und Anstrengung zu verdienen». Das würde es ihnen sogar ermöglichen, «denen etwas abzugeben, die in Not sind». Dass Paulus damit wirkliche Notlagen meint, zeigt seine ergänzende Anweisung: «Wer nicht arbeiten will (auch wenn er könnte), soll auch nicht essen!».
Jesus und Paulus sehen es demnach als «Gabe Gottes» an, wenn jemand gesund und geschickt ist und durch seine Arbeit nicht nur seinen eigenen Lebensunterhalt bestreiten kann, und als «Aufgabe», mit dem so erworbenen Überfluss echte Notlagen zu lindern oder zu beheben. Paulus unter-wies seine Mitarbeiter in den Kirchgemeinden wie folgt: «Schärfe es denen, die es in dieser Welt zu Reichtum gebracht haben, ein, nicht überheblich zu sein und ihre Hoffnung nicht auf etwas so Unbeständiges wie den Reichtum zu setzen, sondern auf Gott! Gott gibt uns alles, was wir brauchen, in reichem Mass und möchte, dass wir Freude daran haben. Ermahne sie, Gutes zu tun, freigebig zu sein und ihren Besitz mit anderen zu teilen. Wenn ihr Reichtum in solchen Taten besteht, ist das im Hinblick auf ihre Zukunft eine sichere Kapitalanlage, und sie werden das wahre Leben gewinnen.»
Innehalten und Wahrnehmen! Die Glücksforscher haben festgestellt, dass Menschen in Ländern wie Mexiko oder Indonesien auf einem ähnlichen «Zufriedenheitsniveau» leben wie wir in der Schweiz. Der allgemeine Wohlstand in diesen Ländern ist aber um ein Mehrfaches geringer als bei uns. Das ist für uns sehr ermutigend; denn es bedeutet, dass wir immer noch glücklich und zufrieden leben können, auch wenn wir unsere Lebensweise ändern und das Mass unseres Wohlstands herunterschrauben.
«Auf dem Geben liegt ein grösserer Segen als auf dem Nehmen!», hat Jesus uns gesagt. In einer Welt mit begrenzten Ressourcen ist es die Aufgabe derer, die in der Lage sind, Überfluss zu erwirtschaften, diesen mit denen zu teilen, die dazu nicht in der Lage sind. In einer Welt mit begrenzten Ressourcen ist es die Aufgabe derer, die diese Ressourcen übermässig verbrauchen, ihren Anteil einzuschränken, damit ein Ausgleich entsteht.
Für uns verhältnismässig «Reiche» (wenn wir dreimal so viel Ressourcen der Erde verbrauchen als uns zusteht, sind wir «reich») bedeutet dies zunächst einmal «Ab-Geben» und «Auf-Geben». Wir beschränken unseren Ressourcenanteil auf ein gerechtes Mass.
Folgendes Beispiel zeigt, wie eine Beschränkung aussehen könnte, um nicht länger auf zu grossem Fuss zu leben. Wir müssen dabei nicht ins Mittelalter zurückkehren. Als Zweipersonenhaushalt auf 75 m2 Fläche
(3 ½ Zimmer) in einer gut isolierten «Mehrfamilien-Einheit» leben, Raumluft und Wasser umweltverträglich erhitzen, energiesparende Lampen und Geräte (A+) mit 100 % Ökostrom benutzen, die Mobilität auf 2000 km pro Jahr mit dem Auto und 10000 km mit dem ÖV einschränken, keine Flug-reisen und Kreuzfahrten, vor Allem umweltverträglich hergestellte, saisonale und regionale Lebensmittel wählen und nichts wegwerfen, den Verzehr von Eiern, Milchprodukten, Fisch und Fleisch einschränken (Fleisch auf ca. 300 g pro Woche), Kleider, Schuhe, Möbel, Haushaltsgeräte, Freizeitangebote und auswärtiges Essen nachhaltig nutzen. Vieles davon entspricht der kürzlichen Ermutigung von Bundesrat Ueli Maurer: «Macht in der Schweiz Ferien und unterstützt die Schweizer Wirtschaft!» Neben den persönlichen Umstellungen müssten auch Infrastruktur und allgemeine Dienstleistungen in der Schweiz umweltverträglicher werden. Wir stehen also vor einer «ökologischen Revolution» und werden von Mexikanern oder Indonesiern lernen können, mit weniger, aber weiterhin mit mehr als genug, zufrieden zu leben und Freude zu haben, so, wie es Gott vorgesehen hat.
Ist das eine zu grosse Zumutung für uns, neben den grossen Belastungen der Coronavirus-Krise? Lassen wir uns von der Haltung von Angela Merkel anstecken: «Wir schaffen das!» Vor uns liegt eine enorme und ungewisse Wegstrecke. Der Synodalrat von RefBeJuSo ermutigt zum «Aufbau ökologischer Gemeinschaften und Gemeinden». Allein auf uns gestellt schaffen wir es nicht, aber gemeinsam und im Vertrauen auf Gott. Wir können dann wahrnehmen, ohne zu beschönigen, und ohne dass wir dabei verzweifeln und aufgeben. Als Lehrlinge von Jesus leben wir ganz vor Ort in Walperswil und Bühl, aber nicht gefangen im «Diesseits», sondern mit der Hoffnung auf’s «Jenseits» und von daher auf Gottes Beistand. Wir nehmen die positiven Veränderungen auf dem Weg wahr und schätzen sie. Wir wachsen durch die Krisen, Corona und CO2rona, als Gemeinschaft zusammen und sind entschieden, zielgerichtet, zukunftsfähig unterwegs!
Möge uns Gott Weisheit, Einsicht, Mut und offene Ohren und Herzen füreinander schenken und bewahren! Amen

B’hüet nech Gott & bliibet zwäg! Mit liebe Grüess, Pfr. U. Bukies
Kerstin Möri,
Bereitgestellt: 18.05.2020     Besuche: 6 heute, 102 Monat
 
aktualisiert mit kirchenweb.ch