Mutmacher für den Alltag

Ermutigen<div class='url' style='display:none;'>/kg/meikirch/</div><div class='dom' style='display:none;'>kirchenregion-aarberg.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>411</div><div class='bid' style='display:none;'>14123</div><div class='usr' style='display:none;'>103</div>

Was braucht es, dass ein Gefangener aus der Zelle seinen Freunden einen Brief der Freude schreiben kann? Voraussetzungen sind ein innerer Halt und eine begründete Hoffnung - allen widrigen Umständen zum Trotz. Ein solches Ermutigungs-schreiben ist der neutestamentliche Philipperbrief. Das Pfarrteam von Meikirch vermittelt in einer Predigtreihe ab August bis Mitte Oktober Impulse aus diesem alten Brief, die auch im heutigen Alltag erfrischende Aufsteller sind.
Alfred Aeppli,
Für die Gottesdienste ab August bis Mitte Oktober haben David Kuratle und Alfred Aeppli Themen aus dem Brief von Paulus an die Gemeinde in Philippi gewählt.

Die folgenden Daten und Themen sind geplant:

4. August Eine neue Dynamik (Philipper 1,1-14)
11.August Eine neue Einstellung (Philipper 2,1-11)
18. August Neues und volles Engagement (Philipper 2,12-30)
15. September Eine neue Motivation (Philipper 3,12-21)
22. September Eine neue Quelle der Freude (Philipper4,4-9)
13. Oktober Neue Grosszügigkeit (Philipper 4,10-23)


Der Apostel Paulus pflegte zu den Philippern ein freundschaftliches Verhältnis. Hier gründete er auf seiner zweiten Missionsreise die erste Gemeinde auf europäischem Festland. Mit herzlichen, liebevollen und dankbaren Worten spricht er der Gemeinde Mut zu. Obschon er selbst als Gefangener schreibt, ist dieser Brief ein Aufsteller mit Tiefgang. Die Botschaft ist eine Ermutigung in ganz verschiedenen Lebenslagen. Die Freude „im Herrn“ ist eine Quelle der Kraft im Alltag – wie damals schon in Philippi, so auch heute noch bei uns.

Von den Impulsen aus dem Philipperbrief wollen wir uns ansprechen und inspirieren lassen. Das Pfarrteam lädt herzlich ein zu diesen Predigten und hofft auch auf viele anregende Gespräche.
Autor: Dorothea Zahnd     Bereitgestellt: 05.07.2019     Besuche: 21 Monat
 
aktualisiert mit kirchenweb.ch