Text zur Andacht 1

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Ein paar Gedanken zu Corona und dieser Zeit:

Gott hat uns nicht einen Geist der Furcht gegeben, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit. 2. Timotheusbrief 1,7

Es fühlt sich irgendwie seltsam an das Leben Mitte März 2020. Ein wunderbares Frühlingswetter, die Natur beginnt aufzublühen, Schneeglöckchen, der erste Bärlauch spriesst – und die Welt steht beinahe still!

Das Coronavirus!

Anfang des Jahres noch weit weg, scheinbar ein vergehendes Phänomen, wie SARS, Vogel- und Schweinegrippe. Und jetzt immer näher. Die Medien sind voll mit Corona Nachrichten – Fakten und Fake-News.Die öffentliche Meinung schwankt zwischen Verdrängung, Beschwichtigung, Angst, Panik, Humor und Gottvertrauen. Ich selbst auch. Nur mit den Endzeitpropheten, die es auch gibt, und denen «Corona ist Gottes Strafe für was auch immer» kann ich mich überhaupt nicht anfreunden.

Die Massnahmen, die jetzt überall ergriffen werden sind hart, weil sie Abstand zu unseren Mitmenschen erfordern. Jenen Mitmenschen, die doch so wichtig für unser Leben sind und uns als Gemeinschaft sind. Obwohl man sich auch freundlich begegnen kann, wenn man sich nicht die Hand gibt. Aber nach dem was wir wissen, sind es notwendige Massnahmen, um uns zu schützen.

Als Christinnen und Christen leben wir nicht aus der Angst, sondern aus dem Vertrauen auf Gott. Bei allem was zu tun ist und kommen wird, wissen wir: Gott hat uns nicht einen Geist der Furcht gegeben, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.

Und wir spüren, egal was kommt, er ist jeden Tag bei uns. Amen
Bereitgestellt: 16.03.2020     Besuche: 7 heute, 151 Monat
 
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