Erwachsenenbildung - Wenn das Geld knapp wird

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«Selig ihr Armen – euch gehört das Reich Gottes.»

Die Pandemie weckt Existenzängste; sie bedroht unsere Gesundheit, aber auch unser Einkommen. Sie trifft einerseits ganze Branchen und andererseits all jene besonders hart, die sich schon davor mit unsicheren Jobs über Wasser hielten.
Wie gehen wir mit Armut um? Wie nutzen wir Reichtum? Wo setzen wir knapper werdende finanzielle Mittel sinnvoll ein? Und was hat Geld überhaupt
mit Jesu Vision vom Reich Gottes zu tun?

Darüber wollen wir miteinander und mit unseren Gästen ins Gespräch kommen.
Anita Kreuz-Thoët,
Dienstag, 26. Januar 2021, 19.30 Uhr
Kirchgemeindehaus Grossaffoltern
Anders wirtschaften
Mit Karin Jenni, Co-Leiterin der Berner Beratungsstelle für Sans-Papiers – sie erzählt konkrete
Beispiele aus dem Beratungsalltag während Corona-Zeiten – und Ueli Burkhalter, Vorstandsmitglied von Oikocredit deutsche Schweiz – er zeigt auf, wie Oikocredit in Menschen investiert und nachhaltige Entwicklung fördert.
Moderation: Pfrn. Heidi Federici Danz, 032 389 14 24


Mittwoch, 10. Februar 2021, 19.30 Uhr
Kirchgemeindehaus Schüpfen
Schwindende finanzielle Ressourcen im Gesundheitsbereich
Ein Spital sieht sich gezwungen, gewisse Therapieangebote zu streichen. Wer entscheidet?
Nach welchen Kriterien? Gewisse Medikamente sind so teuer, dass sie nicht mehr allen Patienten
zur Verfügung gestellt werden können. Wer erhält sie und wer nicht?
Mit Prof. Dr. Markus Zimmermann, katholischer Moraltheologe an der Universität Fribourg und
Vizepräsident der Nationalen Ethikkommission im Bereich Humanmedizin.
Moderation Pfr. René Poschung. Anmeldung bei Pfrn. Susanna Leuenberger, 031 879 11 30.

Donnerstag, 11. März 2021, 19.30 Uhr
Kirche Wengi
Im Spannungsfeld von Markt und Existenz der Hilfswerke
Infolge zurückgehender Spenden (auch bedingt durch Corona) und geringerer Steuereinnahmen
der Kantonalkirchen sowie bei institutionellen Geldgebern (Stiftungen, Behörden, Deza), erhalten die kirchlichen Werke weniger finanzielle Mittel, um die weltweite diakonische Arbeit weiterhin im
gewohnten Ausmass finanzieren zu können.
Was heisst das für die Projekte im Ausland? Was sind die Konsequenzen für die betroffenen
Menschen?
Mit Miges Baumann Entwicklungsexperte von Brot für alle und Pfrn. Magdalena Daum,
032 389 16 46.

Dienstag, 23. März 2021, 19.30 Uhr
Kirchgemeindehaus Rapperswil
Gleicher Lohn für ungleiche Arbeit
Ein Gesprächsabend über das bedingungslose Grundeinkommen, inspiriert vom Gleichnis Die
Arbeiterinnen im Weinberg Matthäus 20, 1-16. Wir lassen uns auf das jesuanische Gleichnis ein
und übersetzen es in den heutigen Alltag.
Gesprächsleitung: Pfrn. Marianne Hundius, 077 523 19 81.
Bereitgestellt: 29.12.2020     Besuche: 151 Monat
 
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