Unterm Baume

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Gedicht aus dem Jahr 2008 von Pfarrerin Rahel Vögeli-Siegenthaler
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Unterm Baume

Schön gekleidet, bunt geschmückt
zeigt sich uns die Schöpfung wieder.
Wie verzaubert und entzückt,
lass ich unterm Baum mich nieder.

Lausch die schöne Vogelstimme,
leise weht ein warmer Wind.
Die Natur weckt meine Sinne,
freu mich wie ein kleines Kind.

Fühl wie Gott es könnte meinen,
mit dem Himmelreich auf Erden.
Weil wir alle sind die Seinen,
sollte Frieden um uns werden.

Unterm Baume träum ich lange
von Gerechtigkeit und Frieden.
S`ist mir schon ein bisschen bange,
ob`s mal friedlich wird hienieden?

Hoffend doch und Kindern gleich
soll`n wir immer weiterschreiten.
Ihnen ist das Himmelreich
Gottes Segen mög uns leiten.
Autor: Bruno Wyss     Bereitgestellt: 14.08.2018    
 
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