Publiziert von: redaktion schuepfen
Bereitgestellt: 28.10.2011
Jürg Fürholz - Gemeindepfarrer in Schüpfen von 1983 bis 2011
Es gibt keine Zufälle, aber es gibt Glücksfälle.
Urs Zürcher, Kirchgemeindepräsident
Lieber Jürg
Es kann kein Zufall gewesen sein, dass Du seit Mai 1981 in Schüpfen gewohnt hast, dass Du immer wieder unter den Bäumen vor dem Schulhaus auf Deine damalige Freundin, Elsbeth Mani, gewartet hast, und dass das Deinem damaligen militärischen Vorgesetzten, Erwin Daepp, aufgefallen ist, der in Schüpfen Lehrer und Kirchgemeindepräsident war. Bestimmt war es dann aber ein Glücksfalle für Schüpfen, dass Du im Jahr 1982 angefragt wurdest, ob Du die frei werdende Pfarrstelle übernehmen wollest – und dass Du zugesagt hast!
Es war wohl der wichtigste Glücksfall in Deinem Leben, dass Elsbeth und Du geheiratet und somit einen Bund fürs Leben geschlossen haben Für die Kirchgemeinde war es aber auch ein Glücksfall, dass Du ihr dreissig Jahre die Treue gehalten hast.
Wenn Du in diesen Tagen Abschied nimmst von Deiner Lebensstelle, wollen wir nicht so tun, als ob Dein Leben und Wirken in Schüpfen ausschliesslich aus aneinandergereihten Glücksfällen bestanden hätte. Wir wissen, dass Du und Elsbeth schwere Zeiten zu überwinden hattet, und wir sind uns bewusst, dass auch in der Kirchgemeinde nicht immer nur die Sonne schien.
Insgesamt war es aber ein wunderbarer Glückfall, dass Du so in Schüpfen gewirkt hast. Wir verabschieden Dich deshalb mit unserem grossen Dank:
- Wir danken für die vielen gehaltvollen Gottesdienste, die Du in Deiner Kirche gehalten hast.
- Wir danken für die unzähligen Stunden, die Du zur Begleitung von Menschen in Not, von Trauernden, von Verzweifelten und von Zweifelnden in aller Diskretion und Stille eingesetzt hast.
-Wir danken für die in Deinen ersten Amtsjahren viel Zeit beanspruchende Begleitung einiger Generationen von Kindern und Jugendlichen zur Konfirmation und in die religiöse Mündigkeit.
- Wir danken Dir für Dein Wirken über die Grenzen der Kirchgemeinde hinaus, denn Du hast in der Synode, im Pfarrverein und in den Kontakten mit unseren Nachbargemeinden Weichen gestellt.
- Ganz besonders danken wir für Dein engagiertes, aufmerksames und loyales Begleiten der Arbeit des Kirchgemeinderats. Mit Deinem innovativen Geist hast Du viele Projekte realisieren helfen, und dank Deiner Zuverlässigkeit war es sehr angenehm, mit Dir zusammen zu arbeiten.
Lieber Jürg, wir wünschen Dir und den Deinen in Deinem neuen Lebensabschnitt von Herzen weiterhin viel Glück, viele sonnige Stunden und ganz besonders Gottes Segen!
Es kann kein Zufall gewesen sein, dass Du seit Mai 1981 in Schüpfen gewohnt hast, dass Du immer wieder unter den Bäumen vor dem Schulhaus auf Deine damalige Freundin, Elsbeth Mani, gewartet hast, und dass das Deinem damaligen militärischen Vorgesetzten, Erwin Daepp, aufgefallen ist, der in Schüpfen Lehrer und Kirchgemeindepräsident war. Bestimmt war es dann aber ein Glücksfalle für Schüpfen, dass Du im Jahr 1982 angefragt wurdest, ob Du die frei werdende Pfarrstelle übernehmen wollest – und dass Du zugesagt hast!
Es war wohl der wichtigste Glücksfall in Deinem Leben, dass Elsbeth und Du geheiratet und somit einen Bund fürs Leben geschlossen haben Für die Kirchgemeinde war es aber auch ein Glücksfall, dass Du ihr dreissig Jahre die Treue gehalten hast.
Wenn Du in diesen Tagen Abschied nimmst von Deiner Lebensstelle, wollen wir nicht so tun, als ob Dein Leben und Wirken in Schüpfen ausschliesslich aus aneinandergereihten Glücksfällen bestanden hätte. Wir wissen, dass Du und Elsbeth schwere Zeiten zu überwinden hattet, und wir sind uns bewusst, dass auch in der Kirchgemeinde nicht immer nur die Sonne schien.
Insgesamt war es aber ein wunderbarer Glückfall, dass Du so in Schüpfen gewirkt hast. Wir verabschieden Dich deshalb mit unserem grossen Dank:
- Wir danken für die vielen gehaltvollen Gottesdienste, die Du in Deiner Kirche gehalten hast.
- Wir danken für die unzähligen Stunden, die Du zur Begleitung von Menschen in Not, von Trauernden, von Verzweifelten und von Zweifelnden in aller Diskretion und Stille eingesetzt hast.
-Wir danken für die in Deinen ersten Amtsjahren viel Zeit beanspruchende Begleitung einiger Generationen von Kindern und Jugendlichen zur Konfirmation und in die religiöse Mündigkeit.
- Wir danken Dir für Dein Wirken über die Grenzen der Kirchgemeinde hinaus, denn Du hast in der Synode, im Pfarrverein und in den Kontakten mit unseren Nachbargemeinden Weichen gestellt.
- Ganz besonders danken wir für Dein engagiertes, aufmerksames und loyales Begleiten der Arbeit des Kirchgemeinderats. Mit Deinem innovativen Geist hast Du viele Projekte realisieren helfen, und dank Deiner Zuverlässigkeit war es sehr angenehm, mit Dir zusammen zu arbeiten.
Lieber Jürg, wir wünschen Dir und den Deinen in Deinem neuen Lebensabschnitt von Herzen weiterhin viel Glück, viele sonnige Stunden und ganz besonders Gottes Segen!
